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Therapie

Der Begriff  “Therapie” setzt im allgemeinen Sprachgebrauch voraus, dass ein kranker Mensch  zur Gesundung eine Therapie oder Behandlung braucht. Therapeutische Methoden werden sowohl im medizinischen, wie auch im psychologischen Bereich angewendet.

Im Bereich der menschlichen Psyche fällt es schwer, eine genaue Definition von Krankheit bzw. Gesundheit festzulegen. Die Grenzen sind fließend und die  entscheidende Frage ist, WER diese Definitionen festlegt. Ein Mensch kann sich  krank fühlen, obwohl er aus medizinischer Sicht gesund ist. Ebenso ist der  umgekehrte Fall möglich. WER setzt die Maßstäbe und für WEN werden sie  gesetzt?

Selbst die diagnostischen Leitlinien der internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD) sind ständig im Wandel und entfernen sich immer mehr von begrifflichen Festschreibungen. Um den problematischen Gebrauch von Begriffen “Krankheit” oder “Erkrankung” weitgehend zu vermeiden, wird nun der Begriff “Störung” (disorder) in der gesamten Klassifikation verwendet. (ICD-10) Die  Verwendung des Begriffes “Störung” soll einen klinisch erkennbaren Komplex von Symptomen oder Verhaltensauffälligkeiten anzeigen, die immer auf der  individuellen und oft auch auf der Gruppen- oder sozialen Ebene mit Belastung und Beeinträchtigung von Funktionen verbunden sind.

 Ein Psychotherapeut ist lt. Definition des neuen Psychotherapeutengesetzes  eine Person, die eine Ausbildung in einem anerkannten Therapieverfahren  nachweisen kann. Das bedeutet, dass nach langjährigen politischen Diskussionen  genau festgelegt ist, welche Therapieverfahren in einer psychotherapeutischen  Behandlung von den Kassen bezahlt werden.

Fachliche Fragestellungen über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Therapiemethoden bzw. Klarheit über einzelne Wirkfaktoren in der Therapie sind hiermit jedoch nicht zufriedenstellend beantwortet.

 Die Verhaltenstherapie ist eine der anerkannten Therapiemethoden.

Schwerpunkt der Verhaltenstherapie ist die Focussierung auf gegenwärtige Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten. Dabei steht die Frage nach dem Ziel  der therapeutischen Arbeit im Vordergrund. Nicht die Vergangenheit ist ausschlaggebend, sondern die Problemanalyse und das Erkennen der Funktion  eines Symtoms oder einer Verhaltensauffälligkeit.

 Bei der Auswahl ihrer therapeutischen Ausbildung war der Autorin dieser Ansatzpunkt entscheidend wichtig. Dabei wird dem Leser dieser Seite gleichzeitig auch deutlich, dssŸ es nicht eine Frage der absoluten Wahrheit sein  kann, für welche Methode sich ein Therapeut entscheidet, sondern eine Frage  der individuellen Überzeugung, bzw. der Sicht der Welt (Landkarte der Wirklichkeit) Maßgebend bei der derzeitigen  Favorisierung der kognitiven Verhaltenstherapie war die Überzeugung, dass es keine absolute Wirklichkeit im Sinne des Konstruktivismus gibt.

Obwohl in der Verhaltenstherapie zwischen “in sensu” (in der Vorstellung) und “in vivo” (körperlich erlebt) unterschieden wird, fiel der Autorin auf, dass nicht alle Repräsentationssysteme (5 Sinne) , durch die Menschen ihre  Wirklichkeit wahrnehmen, methodisch in diese Therapieform einbezogen wurden.  Im Vergleich dazu entwickelten Bandler und Grinder Möglichkeiten Wahrnehmungen  externer, sowie interner Informationen durch Submodalitäten differenzierter zu beschreiben und diese auch zu verändern.

 Gleichzeitig fehlte ihr die Möglichkeit, das Erleben einer Person so  differenziert nachvoll- ziehen zu können, dass sie die individuelle Strategie der  Problemerzeugung hätte erkennen können. Die Frage nach dem “wie genau” macht es erst möglich, neue Verhaltensmuster an Stelle der unwirksamen alten Verhaltensweisen zu setzen.

 Die Werkzeuge der Verhaltenstherapie sind bereits aus gezeichnet, um neues  Verhalten ein- zuüben. Hinzukommen könnten weiterhin aus den Modellen  der Veränderungsarbeit im NLP Methodender Glaubenssatzveränderung, die widerum durch Techniken der Wahrnehmungs- und damit Erlebensveränderung (basierend auf den Submodalitäten) neue Überzeugungen möglich machen.

 Neue Verhaltensstrategien sind nur solange wirksam, wie sie nicht die individuellen Überzeu- gungen oder gar die Identität einer Person verletzen.

 Therapeutische Methoden zur effektiven Veränderung auf diesen Ebenen der  Persönlichkeit entdeckte die Autorin erst im Neuro-Linguistischen Programmieren.

 Alles überragend ist jedoch bezüglich der Wirkfaktoren von Veränderung des  Verhaltens die Authenzität und Integrität des Therapeuten und die therapeutische Beziehung.

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